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Unsere Lösungen für Ihr Unternehmen:

Gute Bewertungen, ein positiver Markenauftritt und eine tadellose Reputation sind heute die Basis und ein unabdingbarer Baustein Ihres Erfolges. Onno Plus unterstützt Sie dabei.

Unser Angebot ist ideal für Sie, wenn...
  • Sie ein Ladengeschäft oder mehrere Filialen besitzen
  • Sie sich von Ihrer Konkurrenz abheben möchten
  • Sie durch Bewertungen benachteiligt wurden
  • Sich echte Profis um Ihre Online-Bewertungen kümmern sollen
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auf allen gängigen Portalen wie Google, Kununu und Co.

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durch die Dokumentation von echten Kundenerfahrungen.

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um mit Hilfe unserer Profis Ihre individuellen Ziele zu erreichen

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Ihre Online-Reputation ist heutzutage so wichtig wie nie zuvor

79%
Vertrauen Bewertungen genauso wie persönlichen Empfehlungen
Quelle: BrightLocal Studie, 2020
74%
Lesen oft oder vor jedem Kauf Online-Bewertungen und Meinungen
Quelle: Capterra Nutzerstudie, 2019
92%
Entscheiden sich nach dem Lesen einer negativen Bewertung eher für ein anderes Unternehmen
Quelle: BrightLocal Studie, 2020

Welche Probleme entstehen durch Bewertungen?

1

Es stehen nachteilige Bewertungen über Sie oder Ihr Unternehmen im Internet.

2

Ihr Ranking und die Auffindbarkeit auf Bewertungsplattfomen verschlechtert sich

3

Ihre Kunden gehen zur Konkurrenz und wahrscheinlich müssen Sie Umsatzeinbußen aktzeptieren

4

Ihnen fehlt die Zeit und die Ressourcen, um Ihre Online-Reputation aktiv zu verwalten

Wir setzen am Kern des Problems an und begleiten Sie Schritt für Schritt beim Aufbau Ihrer Online-Reputation

100% Sicherheit für Sie! Wir sind spezialisiert darauf, unerwünschte Google Bewertungen zu löschen, und Sie zahlen erst nach erfolgreicher Durchführung.

Mit unseren führenden Bearbeitungszeiten von durchschnittlich nur nur 2 Wochen setzen wir Maßstäbe in Sachen Geschwindigkeit.

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Onno Plus: innovativ & persönlich

Wir helfen dem Mittelstand mit einem professionellen Online-Auftritt zu mehr Reichweite und einer positiven Außendarstellung. Lernen Sie uns kennen!

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Onno Plus ist stets auf der Suche nach Talenten, die uns auf unserem Weg unterstützen wollen die führende Online Reputations Plattform Europas zu werden.

  • > 50 zufriedene Mitarbeiter
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Neues aus unserem Blog

Hier finden Sie die neuesten Beiträge rund um das wichtige Thema Reputationsmanagement

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Wie viele Meldungen sind nötig, um eine Google-Bewertung zu löschen?

Kundenfeedback ist wichtig. Denn es entscheidet oft darüber, ob ein potenzieller Käufer Ihnen vertraut, bei Ihnen kauft oder aber doch eher zur Konkurrenz geht. Doch so wertvoll eine Rezension auch ist, es kommt immer wieder vor, dass Unternehmen mit Fake-Bewertungen zu kämpfen haben. Sie müssen aber keineswegs ungerechtfertigte oder sogar gefälschte Beiträge akzeptieren. Eine einzige fundierte Meldung kann bereits ausreichen, damit Google die Rezension löscht. Massenmeldungen sind unnötig. Die Plattform prüft jede Beschwerde einzeln und löscht dann, wenn die Beurteilung tatsächlich gegen Richtlinien oder Gesetze verstößt. Ihnen stehen aber auch noch weitere Optionen zur Verfügung, wenn problematische Beiträge trotz Ihres Löschantrags online bleiben.  Wie viele Meldungen braucht es wirklich? In vielen Fällen reicht bereits eine einzig fundierte Meldung aus, damit Google eine Bewertung löscht. Sofern diese gegen die Leitsätze oder geltendes Recht verstößt. Jede Meldung wird individuell auf Verstöße geprüft.  Warum Sie von mehreren Löschanträgen gleicher Art Abstand nehmen sollten: Egal, ob ein Beitrag einmal oder tausendmal gemeldet wird, es ändert sich nichts am Prozess. Jede Meldung durchläuft die gleiche inhaltliche Prüfung. Eine Flut an Anträgen zur Löschung kann sogar als missbräuchlicher Versuch wahrgenommen werden.  Aber: Ein Nutzer berichtet in einem Online-Forum, dass eine gezielte Aktion mit mehreren zeitnahen Meldungen an Google Wirkung gezeigt haben soll. Und die entsprechende Rezension verschwand. Allerdings, so wird eingeräumt, hat die Plattform in diesem Fall wohl eher auf klare Richtlinienverstöße, als auf das Meldevolumen reagiert. Tipp: Nutzen Sie nicht die Meldefunktion direkt oberhalb der Rezension, sondern reichen Sie Ihre Begründung per E-Mail ein. Hier können Sie klar aufzeigen, welcher Richtlinienverstoß Ihrer Meinung nach vorliegt. Und können zusätzlich Beweise mitsenden. Wann können Sie eine negative Bewertung melden? Nicht jede schlechte Beurteilung ist automatisch auch ein Grund für eine Löschung. Google erlaubt ausdrücklich kritisches Feedback. Solange es sachlich und ehrlich bleibt. Eine Meldung ist deswegen nur sinnvoll, wenn der Inhalt klar gegen die Leitlinien oder das Gesetz verstößt und Sie berechtigt eine Google Bewertung löschen lassen möchten. Klassische Gründe für eine Löschmeldung: Persönliche Angriffe, Schimpfwörter oder diskriminierende Aussagen Wenn ein Kunde bewusst Lügen über Sie verbreitet. Indem er beispielsweise behauptet, er sei nie bedient worden. Obwohl es eindeutige Beweise gibt, die dagegen sprechen. Bewertungen, die offensichtlich Werbung für ein anderes Unternehmen machen. Beiträge von Personen, die nie Kunde waren. Oft sind diese erkennbar an inhaltslosen Texten oder verdächtigen Profilen. Wenn ein Konkurrent versucht, Ihrem Ruf zu schaden. Dies fällt unter unzulässige Inhalte oder zählt als Interessenkonflikt. Tipp: Melden Sie nur, wenn Sie eindeutige Belege haben. Screenshots, Mails oder auch Aussagen von Mitarbeitern können dabei helfen, Ihre Meldung glaubwürdiger zu machen. Können Sie es selbst tun? Selbstverständlich ist es möglich, dass Sie gefälschte oder beleidigende Rezensionen selbst melden. Google hat dafür direkt neben den Bewertungen eine Funktion integriert. Gehen Sie folgendermaßen vor, um unerwünschtes Kundenfeedback zu melden: Loggen Sie sich in Ihrem Google-Account ein. Rufen Sie den Bereich „Rezensionen“ auf.  Klicken Sie bei dem betreffenden Beitrag rechts oben auf die drei Punkte. Wählen Sie den passenden Grund aus, welcher Ihrer Meinung nach am besten dazu passt. Wie „Mobbing oder Belästigung", „Diskriminierung oder Hassrede“, „Personenbezogene Daten", "Interessenkonflikt" etc. Bestätigen Sie die Meldung. Nach der Meldung prüft Google den Beitrag. Das reine Melden bedeutet jedoch nicht, dass die Rezension auch tatsächlich entfernt wird. Die Plattform beseitigt den Inhalt nur, wenn ein klarer Verstoß gegen die Richtlinien vorliegt.  In welchen Fällen löscht Google wirklich? Die schlechte Nachricht: Nicht jede unangenehme Kritik wird entfernt. Selbst dann nicht, wenn sie besonders emotional formuliert ist. Entscheidend ist, ob sie gegen die Leitsätze der Seite verstößt. Oder gegen geltendes Recht. Hier sind einige typische Beispiele, in denen eine Meldung zur Löschung führen kann: Beleidigungen und persönliche Angriffe „Der Geschäftsführer ist ein arroganter Wichtigtuer und hat keinen Plan von seiner Arbeit.“ Dies ist eine persönliche Herabwürdigung, ohne jeglichen Sachbezug. Verleumdung und falsche Tatsachenbehauptungen „In diesem Shop wird nur abgezockt. Die kassieren doppelt und betrügen ihre Kunden!“ Derartige Vorwürfe sind strafrechtlich relevant, wenn sie nicht belegbar sind. Spam oder irrelevanter Inhalt “Fünf Sterne für meine neue Frisur. Ach halt, falsches Unternehmen. Ich war bei Haarstyling XYZ.“ Klar erkennbarer Spam. Interessenkonflikt bzw. Fake-Bewertungen „Ich war zwar nie dort, aber ich mag den Chef nicht.“ Hier liegt keine echte Kundenerfahrung vor. Inhalte mit Hassrede oder Diskriminierung „Ich lasse mich nicht von Herrn XYZ bedienen. Das ist doch kein Deutscher.“ Unzulässig wegen diskriminierender Aussage.  Lohnt sich eine Meldung trotzdem? Auch wenn eine Rezension offensichtlich unfair, beleidigend oder falsch erscheint, bedeutet das nicht, dass sie immer entfernt wird. Die Plattform prüft jede Meldung, doch nicht jeder Verstoß wird ebenfalls als solcher gewertet. Stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, denn Ihnen stehen noch andere Möglichkeiten offen. Sachlich kommentieren und Stellung beziehen Reagieren Sie öffentlich auf den Beitrag. Erklären Sie höflich Ihre Sicht der Dinge. Bleiben Sie dabei aber höflich und professionell, auch wenn die Kritik ungerecht ist. Zeigen Sie, dass Sie das Feedback ernst nehmen, aber rechtfertigen Sie sich nicht. Damit zeigen Sie Transparenz und Kundenorientierung. Auch gegenüber anderen Lesern. Weitere Rezensionen einholen Eine einzelne schlechte Kritik fällt weit weniger ins Gewicht, wenn es viele Positive gibt. Bitten Sie zufriedene Kunden aktiv um ihre Meinung. Zum Beispiel: Nach einem gelungenen Projekt Bei wiederkehrenden Stammkunden Mit QR-Code auf Rechnungen, Visitenkarten, Flyern oder in E-Mails Juristische Schritte prüfen Wird Ihre Firma gezielt diffamiert oder gibt es falsche Tatsachenbehauptungen, die Reputationsschäden verursachen? Dann könnte ein Anwalt für Medien- oder IT-Recht helfen.  Mit einer Abmahnung Unterlassungsaufforderung Oder sogar mit einer Strafanzeige Bei berechtigtem Interesse können Anwälte Auskunftsersuchen stellen, um IP-Adressen oder Kontoinformationen vom Rezensenten zu erhalten. Zumindest, wenn strafrechtlich relevante Vorwürfe im Raum stehen. Einen Dienstleister wie Onno Plus beauftragen Wenn eine Bewertung trotz klarer Regelverstöße nicht entfernt wird, kann professionelle Unterstützung den Unterschied machen. Onno Plus ist ein spezialisierter Dienstleister, der sich genau auf solche Fälle konzentriert. Wir prüfen jede Rezension individuell und formulieren rechtssichere Löschanträge. Welche gezielt auf die Google-Richtlinien abgestimmt sind. Was uns besonders macht: Sie zahlen nur bei erfolgreicher Löschung. Es gibt keine Vorabkosten. Wir übernehmen die Kommunikation mit Google. Auch zweifelhafte Beiträge werden von uns geprüft. Und die Chancen realistisch eingeschätzt, ob hier eine Löschmeldung sinnvoll ist. Wie lange dauert der Prüfprozess? Nachdem eine Bewertung bei Google gemeldet wurde, heißt es: Geduld bewahren. In der Regel dauert der Prozess nur einige Werktage. Die Dauer hängt unter anderem davon ab, wie eindeutig der Verstoß gegen die Richtlinien ist. Und wie stark die Plattform intern ausgelastet ist. Je komplizierter der Sachverhalt, desto länger kann es dauern. In Einzelfällen wird auch der Beitragsverfasser kontaktiert und um Stellungnahme oder Änderung des Beitrags gebeten. Gibt es eine Rückmeldung? Normalerweise erhalten Sie keine Benachrichtigung über den Ausgang der Prüfung. Entweder wird die Rezension gelöscht und verschwindet einfach. Oder aber sie bleibt bestehen und ist somit weiterhin für alle sichtbar. Diese Vorgehensweise kann frustrierend sein, ist aber leider gängiger Standard. Was kostet es, eine Bewertung löschen zu lassen? Die Kosten sind abhängig davon, wie Sie gegen das Kundenfeedback vorgehen. Wenn Sie den Beitrag selbst melden, ist dies kostenlos. Das Angebot von Onno Plus ist erfolgsabhängig. Sie zahlen nur, wenn die Rezension erfolgreich gelöscht wird. Ein externer Dienstleister ist ideal, wenn Sie keine Zeit oder Nerven für den Prozess haben. Sie können auch anwaltliche Unterstützung holen. Dies ist besonders bei schweren Fällen empfehlenswert. Allerdings können die Kosten hier schnell mehrere hundert Euro betragen. Abhängig von Aufwand und Stundensatz. Fazit Schlechte Bewertungen können schmerzhaft sein. Besonders, wenn sie gefälscht oder gar unbegründet sind. Bedauerlicherweise gibt es keine Garantie, dass ein gemeldeter Beitrag auch gelöscht wird. Doch eine Löschmeldung lohnt sich trotzdem in vielen Fällen. Wichtig ist es, systematisch vorzugehen: dokumentieren, melden, sachlich antworten und, falls notwendig, fachliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wie etwa durch Onno Plus oder einen Anwalt.  Auch wenn die Rezension bestehen bleibt, lässt sich die Wirkung durch viele neue, positive Bewertungen abmildern. Denken Sie daran: Kundenfeedback ist nicht nur ein Reputationsfaktor, sondern hat auch Einfluss auf Ihr lokales SEO. Wer seine Bewertungsseite pflegt und aktiv managt, stärkt langfristig die Sichtbarkeit und das Vertrauen in sein Unternehmen.

Anwalt Google-Bewertung loeschen bild 1

Benötige ich einen Anwalt, um eine Google-Bewertung zu löschen?

Negative Rezensionen können den Ruf einer Firma schnell und erheblich schädigen. Vor allem, wenn es sich um diffamierende Bewertungen handelt. Viele Unternehmer fragen sich daher zu Recht: Brauche ich einen Anwalt, um solches Kundenfeedback entfernen zu lassen? Oder gibt es Alternativen? So viel können wir verraten: In bestimmten Fällen kann professionelle Rechtsberatung der richtige Schritt sein, um Ihre Online-Reputation zu schützen. Dieser Artikel beleuchtet die Frage, wann und wie juristische Unterstützung sinnvoll ist. Wann können Unternehmen Rezensionen entfernen lassen?  Sie als Unternehmer haben grundsätzlich keine direkte Möglichkeit, selbst eine Google Bewertung löschen zu lassen. Dies können ausschließlich Google oder aber der Verfasser des Beitrags. Der Grund: Die Plattform selbst legt viel Wert auf Meinungsfreiheit und zensiert Inhalte generell nicht.  Die Bewertungen unterliegen jedoch bestimmten Richtlinien. Welche alle darauf abzielen, ein faires und authentisches Bild zu gewährleisten. Deswegen bleiben auch schlechte Rezensionen sichtbar. Es sei denn, der Beitrag verstößt eindeutig gegen diese Bestimmungen. Der Ablauf eines Löschantrags Um eine Bewertung zu melden, gehen Sie folgendermaßen vor:  Loggen Sie sich in Ihren Google My Business Account ein Rufen Sie das betreffende Feedback auf Nutzen Sie die Funktion “Rezension melden“ oder “Als unangemessen melden“. Wichtig ist, dass Sie den konkreten Verstoß detailliert dokumentieren und, sofern vorhanden, mit Beweisen untermauern. Google prüft im Anschluss, ob die gemeldete Bewertung tatsächlich gegen die Richtlinien verstößt. Ist dies der Fall, erfolgt oft die Entfernung des Beitrags.  Kriterien für Löschanträge Ein Kundenfeedback kann als löschbar eingestuft werden, wenn es: Unwahrheiten enthält Beleidigend oder diskriminierend ist Spam oder Werbung darstellt Interessenkonflikte aufweist Warum unerwünschte Rückmeldungen entfernt werden sollten Viele Gründe sprechen dafür, warum schlechte Bewertungen das Image eines Unternehmens erheblich beschädigen können. Hier sind einige im Detail:  Vertrauensverlust bei potenziellen Kunden Glaubwürdigkeit und Ansehen sinken Negative Auswirkungen auf die Markenwahrnehmung Wettbewerbsvorteil der Konkurrenz Wann ist der Einsatz eines Anwalts sinnvoll? Wenn ein sorgfältig formulierter Löschantrag nicht zur Entfernung des Beitrags führt, kann es ratsam sein, rechtlichen Beistand in Anspruch zu nehmen. Ein erfahrener Jurist prüft, ob diffamierende, falsche oder beleidigende Aussagen gegen geltendes Recht verstoßen. Und berät Sie, welche weiteren Schritte Sie einleiten sollten. Falls nötig, kann er den Fall auch für Sie vor Gericht bringen. Insgesamt werden mehrere Aspekte berücksichtigt, wie beispielsweise: Wirtschaftlicher Schaden: Der Anwalt prüft, inwiefern falsche oder diffamierende Inhalte Ihren Umsatz beeinträchtigen und welche rechtlichen Schritte hier Erfolg versprechend sind. Strafrechtliche Konsequenzen:  Falls Inhalte gegen geltendes Recht verstoßen, klärt der Jurist, ob strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet werden sollten bzw. können. Individuelle Strategieentwicklung: Gemeinsam erarbeiten Sie einen Plan, der sowohl präventive Maßnahmen als auch reaktive Schritte umfasst, um Ihren Ruf langfristig zu sichern. Der rechtliche Ablauf: Schritt für Schritt Gehen Sie strukturiert und systematisch gegen diffamierende oder gar beleidigende Bewertungen vor:  Schritt 1: Bewertung analysieren und Beweise sichern Zunächst einmal ist es entscheidend, die betreffende Rezension gründlich zu analysieren. Prüfen Sie, ob die Aussagen tatsächlich unwahr, diffamierend oder gar beleidigend sind. Sammeln Sie alle relevanten Beweise. Beispielsweise in Form von Screenshots, Zeitstempel sowie den gesamten Kontext der Bewertung. Diese Dokumentation bildet die Grundlage für spätere rechtliche Schritte und hilft, den gesamten Sachverhalt transparent darzustellen. Schritt 2: Interne Beschwerde bei Google einreichen Sofern bislang nicht geschehen: Nutzen Sie die offizielle Meldefunktion in Ihrem Google My Business-Dashboard. Melden Sie den Beitrag als unangemessen und reichen Sie alle gesammelten Belege ein. Die Plattform wird den Fall dann intern prüfen und entscheiden, ob die Rezension gegen die festgelegten Richtlinien verstößt. Dieser Prozess kann einige Tage bis Wochen dauern, weshalb Geduld erforderlich ist. Schritt 3: Einschaltung eines Anwalts (wenn erforderlich) Sollte die interne Beschwerde nicht zum gewünschten Erfolg führen, ist der nächste Schritt die Konsultation eines Fachanwalts. Der Jurist prüft den Fall umfassend und bewertet, ob die Bewertung rechtswidrig ist. Im Rahmen der Beratung wird der Anwalt den Sachverhalt noch einmal analysieren, die Beweislage bewerten und einen formellen Antrag zur Löschung der Bewertung vorbereiten. Hierbei kann er Ihnen auch alternative Vorgehensweisen vorschlagen und klären, ob strafrechtliche Maßnahmen notwendig sind. Schritt 4: Weiterer Verlauf und mögliche gerichtliche Schritte Entfernt Google die Rezension nicht und liegen klare Verstöße gegen geltendes Recht vor, können gerichtliche Schritte eingeleitet werden. Der weitere Verlauf hängt individuell vom Einzelfall ab. Eventuell wird zunächst eine gerichtliche Verfügung beantragt, um die Löschung der diffamierenden Inhalte zu erzwingen. Gleichzeitig sollten Sie alle relevanten Unterlagen fortlaufend dokumentieren, um im Falle eines Rechtsstreits optimal gut vorbereitet zu sein. Alternativen zum juristischen Weg Nicht immer ist der Gang vor Gericht oder die Einschaltung eines Anwalts der erste und beste Weg. Es gibt verschiedene Alternativen, um problematische Bewertungen zu behandeln. Welche oft sogar effektiver und kostengünstiger sind. Interne Meldung Nutzen Sie zunächst die integrierte Meldefunktion in Ihrem Google My Business-Dashboard. Hier können Sie unangemessene oder rufschädigende Rezensionen direkt an Google melden. Sofern vorhanden, fügen Sie Screenshots und andere relevante Beweise hinzu, um den Verstoß gegen die Richtlinien zu untermauern. Im Anschluss prüft Google, ob ein Verstoß gegen die festgelegten Standards vorliegt und löscht bei Bedarf den Beitrag. Dieser Schritt ist häufig der schnellste Weg, um unerwünschte Inhalte loszuwerden. Externe Beratung Sollte die interne Meldung nicht den gewünschten Erfolg bringen, kann die Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern wie Onno Plus eine Option sein. Wir verfügen über Experten mit einer umfassenden Erfahrung im Umgang mit Online-Bewertungen. In enger Zusammenarbeit mit Ihnen entwickeln wir gezielte Strategien, um Ihren digitalen Ruf zu schützen. Ohne dass Sie sofort juristischen Beistand einschalten müssen. Wir wissen genau, wie Sie einen Löschantrag korrekt formulieren, um problematische Inhalte effektiv entfernen zu lassen. Selbsthilfe Viele Probleme lassen sich auch durch eigenständige Maßnahmen lösen. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Online-Präsenz und reagieren Sie professionell und sachlich auf kritische Rückmeldungen. Oft hilft eine sachliche, konstruktive Antwort, um Missverständnisse auszuräumen und den negativen Eindruck zu mindern. Zudem können Sie auch interne Prozesse optimieren, um zukünftige Kritikpunkte frühzeitig zu erkennen und zu beheben, noch bevor sie öffentlich bekannt werden. Tipps und Hinweise Dokumentation Sammeln Sie systematisch alle relevanten Informationen, die Ihre Position untermauern. Screenshots, Zeitstempel und Kopien von Nachrichten oder E-Mails sind unter anderem essenziell. Eine umfassende Dokumentation erleichtert nicht nur die interne Prüfung von Google, sondern ist auch die Grundlage für eventuelle rechtliche Schritte. Je genauer Ihre Beweislage, desto besser und schneller können Sie unberechtigte oder diffamierende Inhalte belegen. Kommunikation Achten Sie darauf, in der Kommunikation stets professionell und sachlich zu bleiben. Dabei ist es egal, ob Sie direkt mit Google reden oder mit juristischen Vertretern in Kontakt stehen.  Formulieren Sie Ihre Anliegen klar und präzise. Vermeiden Sie emotionale oder impulsive Reaktionen, da diese den Dialog nur unnötig erschweren können. Eine respektvolle und gut strukturierte Kommunikation kann auch die Chancen erhöhen, dass Ihre Meldungen ernst genommen und zügig bearbeitet werden. Kosten und Nutzen Bevor Sie einen Anwalt einschalten, sollten Sie die potenziellen Kosten und den erwarteten Nutzen genau abwägen. Die finanziellen Aufwendungen variieren dabei je nach Komplexität des Falles und dem Stundenhonorar des Juristen. Eine Erstberatung ist in vielen Fällen unverbindlich und kann Ihnen einen ersten Überblick über den genauen Kostenrahmen geben. Ein Anwalt lohnt sich insbesondere, wenn die Bewertung diffamierend oder rechtswidrig ist und Ihr Ruf erheblich leidet. Hier kann eine professionelle rechtliche Beratung langfristig nicht nur den Schaden begrenzen, sondern auch zu einer verbesserten Online-Reputation beitragen. Fazit Ein starker digitaler Ruf ist entscheidend für den langfristigen Erfolg Ihrer Marke. Negative Bewertungen, die über konstruktive Kritik hinausgehen, können potenzielle Kunden abschrecken und das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigen. Erst wenn interne Meldungen an Google und alle anderen Selbsthilfemaßnahmen nicht ausreichen, ist es sinnvoll, rechtlichen Beistand in Betracht zu ziehen. Ein spezialisierter Anwalt unterstützt Sie dabei, diffamierende oder unwahre Inhalte zu identifizieren, Beweise sorgfältig zu sichern und einen formellen Löschantrag korrekt zu formulieren. Oder, sofern notwendig, den Fall vor Gericht zu bringen.  Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich umfassend beraten und pflegen Sie Ihre Online-Reputation. Investieren Sie in professionelle Unterstützung, um kurzfristige Probleme zu lösen und langfristig ein faires, positives Bild Ihres Brandings zu sichern. 

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Wer kann Google-Rezensionen löschen?

Zuerst einmal die ehrliche Antwort: Sie selbst können keine fremden Google Bewertungen löschen. Egal, ob sie positiv oder negativ sind. Das Entfernen derartiger Beiträge liegt allein in den Händen von Google. Und natürlich auch dem Verfasser der Rezension selbst. Allerdings heißt das nicht, dass Sie jedem Eintrag hilflos ausgeliefert sind. Es gibt verschiedene Optionen, Einfluss darauf zu nehmen.  Welche Bedeutung haben Online-Bewertungen? Ob jemand bei Ihnen kauft, eine Dienstleistung in Anspruch nimmt oder aber sich doch für die Konkurrenz entscheidet: All das hängt heute oft nur von wenigen Klicks ab. Denn bevor ein potenzieller Kunde aktiv wird, schaut er sich fast immer erst Rezensionen an. Dabei ist nicht die Zahl der Sterne relevant. Oft ist es eher ausschlaggebend, was andere Kunden über Sie oder Ihr Angebot geschrieben haben.  Moderne Mundpropaganda Das Feedback ist öffentlich, dauerhaft sichtbar und für jeden jederzeit abrufbar. Eine einzige negative Kritik, gerade wenn sie unbeantwortet bleibt, kann das Vertrauen potenzieller Konsumenten bereits empfindlich stören.  Doch warum haben Bewertungen so viel Gewicht? Soziale Bestätigung: Viele Menschen vertrauen grundsätzlich auf die Erfahrungen anderer. Auch dann, wenn sie die Person gar nicht kennen.  Der erste Eindruck zählt: Eine Rezension ist oft das Erste, was jemand über Ihr Unternehmen sieht. Transparenz wirkt vertrauensbildend: Wenn Sie viele positive Stimmen haben, vermittelt dies Zuverlässigkeit, Kompetenz und Kundennähe.  Einfluss auf Suchergebnisse: Eine Vielzahl von Bewertungen mit guten Inhalten kann Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen. Oder bei negativen Einträgen auch senken. Das bedeutet für Sie: Eine konstant gute Rezensionsbilanz wirkt wie ein digitales Qualitätssiegel. Einzelne negative Bewertungen sind kein Weltuntergang. Solange sie die Ausnahme bleiben und Sie professionell damit umgehen. Falsche oder rufschädigende Beiträge sollten Sie nicht ignorieren, sondern gezielt prüfen lassen. Was Unternehmen zur Löschung tun können Auch wenn Sie selbst keine fremden Kritiken eigenständig löschen können, sind Sie der Situation nicht hilflos ausgeliefert. Google bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, gegen unzulässige oder schädliche Einträge vorzugehen. Wichtig ist nur, dass Sie strukturiert und nachvollziehbar handeln.  Wann ist das Entfernen von Kundenfeedback überhaupt möglich? Nicht jede negative Bewertung erfüllt automatisch die Voraussetzung für eine Löschung. Die Plattform entfernt Beiträge nur, wenn sie gegen bestimmte Regeln verstoßen. Wie zum Beispiel:  Beleidigende oder diskriminierende Inhalte Unwahre Tatsachenbehauptungen Spam oder Fake-Profile Werbung oder Eigenwerbung Kein Bezug zum Unternehmen oder zur tatsächlichen Leistung Sollte einer dieser Punkte erfüllt sein, haben Sie gute Erfolgschancen, um die Löschung zu erreichen. Schritte, die Sie unternehmen können: Bewertung gründlich prüfen: Lesen Sie den Beitrag genau durch. Liegt wirklich ein Verstoß gegen die Google-Richtlinien vor? Oder handelt es sich nicht eher doch um eine zulässige Meinungsäußerung? Beweise sichern: Machen Sie Screenshots der Bewertung, inklusive Datum und Kontext. Wenn möglich, dokumentieren Sie auch den fehlenden Kundenkontakt oder andere Hinweise auf eine Fake-Rezension. Auch Aussagen von Mitarbeitern sind zugelassen und hilfreich. Meldung über das Google-Unternehmensprofil: Melden Sie den Beitrag direkt über Ihr Profil.  Weitere Schritte einleiten, wenn nötig: Bleibt Ihre Meldung ohne Erfolg, können Sie eine zusätzliche Beschwerde einreichen. Dies erfolgt über das offizielle Support-Formular der Webseite. Dort haben Sie mehr Möglichkeit, Ihren Fall detailliert zu erläutern. Beschreiben Sie den Verstoß sachlich und belegen Sie Ihre Angaben so konkret wie möglich.  Juristische Unterstützung einholen: Bei besonders schweren Fällen kann ein Anwalt helfen. Beispielsweise, wenn eine Rufschädigung oder massive Falschbehauptungen im Raum stehen. Der Jurist kann eine Unterlassungserklärung fordern oder auch Google direkt zur Löschung auffordern. Realistische Erfolgsaussichten Bedenken Sie: Letztlich entscheidet Google darüber, ob ein Beitrag gelöscht wird. Auch wenn ein klarer Verstoß vorliegt, bedeutet das nicht automatisch, dass die Rezension sofort entfernt wird. Je besser Sie den Verstoß begründen und je präziser Ihre Beweise sind, desto höher stehen die Chancen. Was Juristen in solchen Fällen tun können Nicht jede Bewertung ist ein Fall für den Anwalt. In vielen Fällen reicht eine Meldung über Google selbst aus. Aber: Wird Ihre Nachricht ignoriert und der Schaden für Ihr Unternehmen spürbar oder sogar schwerwiegend, ist juristische Hilfe oft der richtige Schritt. Wann der Einsatz eines Anwalts sinnvoll ist Es gibt klare Settings, in denen Sie sich nicht länger auf eine einfache Meldung verlassen sollten:  Schwere Rufschädigung: Wenn eine falsche Bewertung geeignet ist, um potenzielle Kunden massiv abzuschrecken oder Ihre Geschäftsentwicklung extrem zu beeinträchtigen. Verleumdung und üble Nachrede: Wird Ihnen strafbares Verhalten unterstellt oder verbreitet jemand unwahre, rufschädigende Behauptungen? Zögern Sie nicht lange, sondern handeln Sie. Gezielte Kampagnen: Erhalten Sie plötzlich eine Welle an negativen Einträgen von unbekannten Nutzern? Dann könnte eine koordinierte Angriffskampagne dahinterstecken. Ergreifen Sie schnell juristische Schritte. Falsche Identitäten oder Fake-Bewertungen: Wenn Rezensionen offensichtlich nicht von echten Kunden stammen, kann ein spezialisierter Anwalt gezielt auf eine Löschung hinwirken. Welche Möglichkeiten haben Fachleute? Ein erfahrener Anwalt im Bereich Internet- oder Medienrecht kann folgende Maßnahmen für Sie ergreifen: Aufforderung zur Löschung an Google: Fachanwälte formulieren juristisch belastbare Schreiben, die Google zur Entfernung einer Rezension auffordern. Diese Zeilen enthalten konkrete Gesetzesverweise und eine klare Fristsetzung. Abmahnung an den Verfasser: Sofern der Rezensent bekannt ist, kann eine offizielle Abmahnung erfolgen. Darin wird die Person aufgefordert, die Bewertung zurückzunehmen. Und in Zukunft ähnliche Äußerungen zu unterlassen. Unterlassungsklage oder einstweilige Verfügung: Kommt es zu keiner freiwilligen Entfernung, kann der Anwalt gerichtliche Schritte einleiten. Gerade bei schwerwiegenden Fällen wird oft eine einstweilige Verfügung erwirkt, um weiteren Schaden schnell und wirksam zu verhindern. Was Sie unbedingt beachten sollten Der Einsatz eines Anwalts ist natürlich mit Kosten verbunden. Diese können je nach Aufwand variieren. In besonders klaren Fällen besteht aber die Möglichkeit, die Kosten vom Verfasser der Bewertung zurückzufordern. Besonders bei bewiesener Rechtsverletzung. Viele Kanzleien bieten außerdem eine erste Einschätzung an, damit Sie abwägen können, ob sich das Vorgehen für Sie lohnt. Schritt-für-Schritt zur Meldung unzulässiger Inhalte Sobald Sie feststellen, dass eine Rezension gegen die Google-Richtlinien oder gegen geltendes Recht verstößt, können und sollten Sie aktiv werden. Eine präzise und gut vorbereitete Meldung erhöht die Chancen enorm, dass die Plattform den Beitrag entfernt. Hier eine detaillierte Anleitung, wie Sie vorgehen: 1. Kundenfeedback genau prüfen Bevor Sie eine Meldung einreichen, sollten Sie die Rezension gründlich lesen. Achten Sie auf Anzeichen für einen Regelverstoß. Wie etwa: Persönliche Beleidigungen oder Diskriminierungen Falsche Tatsachenbehauptungen Werbung oder Links zu Fremdangeboten Beiträge ohne erkennbaren Bezug zu Ihrer Firma Verdacht auf Fake-Profile oder gar Manipulation Dokumentieren Sie alle Beobachtungen und Auffälligkeiten schriftlich. So können Sie bei Ihrer Meldung nachvollziehbare Argumente ausführen.  2. Beweise sammeln Erstellen Sie einen Screenshot der Rezension. Notieren Sie zusätzlich Datum, Uhrzeit, Name des Verfassers etc. Falls möglich, sammeln Sie zusätzliche Belege. Das können Aufzeichnungen über Kundenkontakte oder Buchungsdaten sein, die belegen, dass kein Geschäftsverhältnis bestand. Auch Aussagen von Mitarbeitern können hilfreich sein. Ein klassisches Beispiel:  Herr Müller behauptet, das Essen in Ihrem Restaurant sei in KW 37 unterirdisch gewesen und der Service miserabel. Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt aber wegen Urlaub oder Umbaumaßnahmen geschlossen hatten, bestand kein Geschäftsverhältnis und die Bewertung ist schlichtweg falsch. 3. Rezension über das Google-Unternehmensprofil melden Sie können einen Beitrag schnell und unkompliziert melden: Öffnen Sie Ihr Unternehmensprofil. Suchen Sie die betreffende Bewertung. Klicken Sie dann auf das Drei-Punkte-Menü direkt neben der Rezension. Wählen Sie „Bewertung melden“. Geben Sie den passenden Grund an (beispielsweise „unangemessener Inhalt“ oder „Interessenkonflikt“). Bestätigen Sie die Meldung. Zurücklehnen und Abwarten. 4. Optional, aber sinnvoll: Meldung ergänzen Über das offizielle Google-Support-Formular können Sie eine ausführliche Beschwerde einreichen. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Infos oder Beweise hinzuzufügen. Damit legen Sie Ihren Fall besser dar. Tipp: Seien Sie dabei unbedingt sachlich und konkret. Denn pauschale Aussagen wie „Die Rezension ist unfair“ führen selten zum Erfolg. Und der Beitrag bleibt bestehen. Besser ist eine genaue Darstellung, welcher Punkt gegen welche Richtlinie oder Gesetze verstößt. 5. Geduld ist gefordert Nach der Meldung dauert es oft mehrere Tage, manchmal auch Wochen, bis die Plattform reagiert. In dieser Zeit wird geprüft, ob ein Regelverstoß vorliegt. Manchmal wird auch der Verfasser der Zeilen angeschrieben und um Stellungnahme oder Änderung gebeten. Eine direkte Benachrichtigung über den Ausgang gibt es nicht immer. Gerade deswegen lohnt es sich, regelmäßig zu prüfen, ob die Rezension noch sichtbar ist. Automatisierte Prüfungen: Wann Inhalte von der Plattform entfernt werden Nicht jede Bewertung bleibt für immer bestehen. Auch dann nicht, wenn sie nie offiziell gemeldet wurde. Google arbeitet mit komplexen, automatisierten Systemen, die Beiträge laufend prüfen. Diese Algorithmen entwickeln sich ständig weiter und werden kontinuierlich optimiert. Sobald bestimmte Muster erkannt sind, können Inhalte automatisch entfernt oder ausgeblendet werden. Und zwar ganz ohne Ihr Zutun. Wie funktionieren automatisierte Prüfungen bei Google? Die Plattform setzt verschiedene Mechanismen ein, um die Qualität und Vertrauenswürdigkeit von Rezensionen sicherzustellen. Diese arbeiten im Hintergrund und basieren auf folgenden Prinzipien: Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning: Die Systeme analysieren fortlaufend neue Beiträge und gleichen sie mit bekannten Mustern für Fake-Inhalte oder Richtlinienverstöße ab. Sprachanalyse: Der Algorithmus erkennt beleidigende Sprache, Drohungen, obszöne Ausdrücke oder extrem negative Formulierungen. Welche auf Richtlinienverstöße hindeuten. Verhaltensanalyse: Auch ungewöhnliche Aktivitäten wie eine plötzliche Häufung neuer Bewertungen aus derselben Region oder IP-Adresse werden registriert. Verknüpfung von Profilaktivitäten: Accounts, die massenhaft Beiträge in kurzer Zeit veröffentlichen oder bereits in der Vergangenheit gegen Richtlinien verstoßen haben, fallen schneller auf. Und werden direkt überprüft. In welchen Fällen werden Beiträge ohne Fremdeinwirkung entfernt? Sobald bestimmte Kriterien erfüllt sind, löscht oder blendet die Plattform Rezensionen aus. Typische Auslöser sind: Spam- oder Fake-Bewertungen: Bewertungen, die offensichtlich nicht auf echten Erfahrungen beruhen oder Teil einer organisierten Kampagne sind. Verletzung der Inhaltsrichtlinien: Beiträge mit beleidigender Sprache, Diskriminierungen, sexuellen Anspielungen oder extremen politischen Aussagen. Konflikte von Interesse: Wenn etwa Mitarbeitende oder Wettbewerber versuchen, Bewertungen abzugeben, erkennt der Algorithmus oft die Verbindung und entfernt die entsprechenden Beiträge. Unnatürliche Bewertungsmuster: Eine Flut von Rezensionen innerhalb kurzer Zeit. Etwa nach einer Medienberichterstattung oder einem Shitstorm lösen häufig automatische Prüfungen aus. Technische oder organisatorische Fehler: Auch bei System-Updates oder internen Datenbereinigungen können versehentlich auch korrekte Bewertungen verschwinden. Diese Fälle sind selten, kommen aber vor. Was passiert, wenn das Entfernen automatisch erfolgt? Wird eine Rezension von Google automatisch entfernt, erhalten weder der Verfasser noch der betroffene Unternehmer eine Benachrichtigung. Der Beitrag ist einfach weg. Entweder vorübergehend, weil er gerade überprüft wird oder aber dauerhaft. Hinweis: Nicht jede ausgeblendete Bewertung ist endgültig verschwunden. Manche Beiträge tauchen nach einer internen Überprüfung wieder auf. Andere hingegen verschwinden endgültig aus der Öffentlichkeit. Können Sie auf automatische Löschung Einfluss nehmen? Nein, Sie können nicht auf den Algorithmus einwirken. Was Sie jedoch tun können und sollten: Kontrollieren Sie regelmäßig Ihr Profil. So fallen Ihnen verschwundene Rezensionen direkt auf. Meldung bei ungerechtfertigter Entfernung: Falls positive Bewertungen verschwinden, sollten Sie den Support kontaktieren. Und um Wiederherstellung bitten. Die Erfolgsaussichten sind eher gering, aber nur so kann ein fehlerhaft arbeitender Algorithmus überarbeitet oder verbessert werden. Eigenes Bewertungsmanagement verbessern: Fordern Sie echte Kunden aktiv zu Rezensionen auf. So bauen Sie sich eine solide Basis an Bewertungen auf. Je besser diese ist, desto weniger Schaden richtet eine einzelne Löschung oder eine negative Kritik an. Beispiele aus der Praxis: Wann Einträge wirklich gelöscht werden Theorie ist gut. Wesentlich hilfreicher ist jedoch ein Blick auf echte Situationen, bei denen Google erfahrungsgemäß reagiert und Rezensionen entfernt. Hier einige typische Fälle aus der Praxis: Beispiel 1: Beleidigung statt Kritik Ein Gast schreibt: „Der Geschäftsführer ist ein geldgieriger Versager, der keine Ahnung von seinem Geschäft hat.“ → Derartige Aussagen gelten nicht mehr als Kritik, sondern als reine Schmähung. Google entfernt Beiträge, die beleidigen, herabwürdigen oder keinen Bezug mehr zur eigentlichen Leistung haben. Beispiel 2: Nachweislich falsche Behauptung Ein Nutzer behauptet: „Das Hotel war eine Baustelle, überall Lärm – nie wieder!“ → Nachweislich war das Hotel zu diesem Zeitpunkt komplett geschlossen wegen Renovierungsarbeiten. Solche falschen Tatsachenbehauptungen, die den Eindruck von schlechten Leistungen erzeugen, werden auf Meldung hin oft entfernt. Beispiel 3: Rezension ohne echten Kundenkontakt Unter einer Zahnarztpraxis erscheint der Kommentar: „Mein Freund war dort und hat gesagt, es war katastrophal.“ → Bewertungen, die auf Hörensagen basieren und nicht auf einer eigenen Erfahrung, verstoßen gegen die Richtlinien. Beispiel 4: Spam durch gefälschte Accounts Innerhalb weniger Stunden erscheinen fünf neue Ein-Stern-Bewertungen mit fast identischem Wortlaut wie „Abzocker!“, „Nie wieder.“, „Absolute Katastrophe!“ → Verdichten sich Hinweise auf Bewertungsmanipulation, etwa durch gefälschte oder mehrfach verwendete Konten, reagiert die Plattform oft schnell und entfernt alle verdächtigen Rezensionen auf einmal. Beispiel 5: Werbung für Konkurrenten In einer Bewertung heißt es: „Geht lieber zu Bäckerei Schmidt, da bekommt ihr wenigstens Qualität!“ → Rezensionen, die offensichtliche Werbung für Mitbewerber enthalten, verstoßen gegen die Neutralitätsvorgaben von Google. Und werden aus diesem Grund nach einer Meldung in vielen Fällen gelöscht. Unterstützung finden: Wohin Sie sich bei Problemen wenden können Haben Sie alles versucht, aber die Bewertung bleibt bestehen? Oder sind Sie sich unsicher, ob eine Meldung überhaupt Aussicht auf Erfolg hat? Dann sparen Sie sich Zeit und Nerven und nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch. Besonders bei komplizierten Fällen, etwa bei Rufschädigung oder Falschbehauptungen, ist es sinnvoll, mit erfahrenen Partnern zusammenzuarbeiten. Und dabei müssen Sie keinesfalls direkt einen Termin bei einem Anwalt vereinbaren. Onno Plus ist genau auf derartige Situationen spezialisiert. Gemeinsam mit einem Team von erfahrenen Fachanwälten prüfen wir, ob eine Löschung möglich ist und welche Strategie am ehesten zum Erfolg führt. Wir übernehmen für Sie die gesamte Kommunikation mit Google, erstellen professionelle Anträge und setzen uns dafür ein, Ihren guten Ruf wiederherzustellen. Schnell, diskret und wirkungsvoll. Und das Beste: Kosten fallen erst bei erfolgreicher Löschung an. Fazit Google Bewertungen sind eine starke Währung im digitalen Zeitalter. Aber nicht jede Rezension, egal ob positiv oder negativ, entspricht auch den Richtlinien der Plattform.  Sollten unzulässige Einträge auftauchen, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um sich zu wehren. Vom direkten Melden bei Google über anwaltliche Unterstützung bis zu professionellem Reputationsschutz. Zwingend entscheidend ist, dass Sie strukturiert vorgehen, dokumentieren und im Zweifel professionelle Hilfe einholen. So behalten Sie die Kontrolle über Ihren Internetauftritt und schützen Ihr Unternehmen.

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1-Sterne-Bewertung löschen lassen - geht das?

Sie haben viel Zeit und Energie investiert, um Ihr Unternehmen aufzubauen und Ihre Kund:innen zufriedenzustellen. Umso frustrierender ist es, wenn plötzlich eine 1-Stern-Bewertung auftaucht – ohne jegliche Erklärung, aber mit dem klaren Ziel, Ihrem guten Ruf zu schaden. Doch wer steckt dahinter? War ein Kunde unzufrieden? Handelt es sich um einen neidischen Mitbewerber? Oder vielleicht nur um jemanden, der aus purer Langeweile trollt? Keine Sorge – auch mit solchen ungerechtfertigten Bewertungen sind Sie nicht machtlos. Es gibt Wege, angemessen und effektiv darauf zu reagieren. Können Bewertungen gelöscht werden? Die kurze Antwort lautet: Ja, Sie können Bewertungen löschen lassen. Aber nicht in jedem Fall. Denn Rezensionen sind grundsätzlich durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt. Das bedeutet, dass jeder seine persönliche Meinung bzw. Ansichten über ein Unternehmen äußern darf, auch wenn diese negativ ist. Das Löschen einer Google-Bewertung (auch 1-Sterne-Bewertungen) ist nur unter folgenden Aspekten möglich: Verstoß gegen Richtlinien Die Vorgaben der Seite legen fest, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. Eine Bewertung verstößt zum Beispiel gegen die Richtlinien der jeweiligen Bewertungsplattform, wenn: sie Spam oder Werbung enthält der Inhalt irreführende Informationen aufweist persönliche Informationen oder vertrauliche Daten beinhaltet illegale, obszöne, bedrohende oder diskriminierende Inhalte enthält nicht relevant oder hilfreich für andere Nutzer ist Gegen geltendes Recht verstößt die Bewertung enthält falsche Tatsachenbehauptungen, die nachweisbar unwahr sind und dem Unternehmen nachhaltig schaden der Inhalt aus Schmähkritik besteht, die nur der Herabsetzung oder Diffamierung dient und keine sachliche Auseinandersetzung darstellt der Text der Rezension enthält Verleumdung oder üble Nachrede (mehr Infos zum Thema hier), die das Image oder die Ehre der Firma verletzen Wenn Sie als Unternehmen eine Bewertung löschen lassen wollen, müssen Sie nachweisen, dass diese gegen Gesetze verstößt. Dafür müssen Sie die Bewertung auf der jeweiligen Bewertungsplattform melden und den Sachverhalt detailliert darlegen. Die Seite wird dann die Rezension prüfen und gegebenenfalls entfernen. Lesen Sie auch: Google Bewertung zurückverfolgen - möglich? Wie Sie Fake-Bewertungen entfernen können Eines vorweg: Sie selbst können keine fremden Bewertungen löschen. Dieser Schritt muss immer von der Plattform selbst erfolgen. Sie können jedoch die dafür notwendigen Schritte einleiten: Prüfen Sie die Erfolgsaussichten. Bevor Sie die Rezension zur Meldung einreichen, stellen Sie sich die Frage, ob die Kritik wirklich ungerechtfertigt ist. Negative Meinungen sind nicht angenehm, aber legitim. Wenn die Bewertung im rechtlich zulässigen Rahmen liegt und auch nicht gegen die Vorgaben der jeweiligen Plattform, beispielsweise Google, verstößt, wird das Entfernen kaum möglich sein. Melden Sie die Bewertung und legen Sie den Sachverhalt glaubhaft dar. Wenn Sie selbst als Unternehmer eine Rezension melden wollen, müssen Sie dies über das Kontaktformular tun. Geben Sie bei der Meldung den Link zur Rezension, die zu beanstandende Textpassage und Ihre Stellungnahme an. Sichern Sie in jedem Fall die Bewertung, beispielsweise durch einen Screenshot, um Ihrer Beweispflicht nachzukommen. Bewertung rechtssicher durch einen Rechtsanwalt löschen lassen: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Rezension rechtlich zulässig ist, oder aber wenn die Plattform nicht auf Ihre Meldung reagiert, können Sie einen Fachanwalt einschalten. Dieser kann die Rechtswidrigkeit der Bewertung nachweisen, die Löschung beantragen und bei Bedarf diese auch gerichtlich durchsetzen. Dafür muss er die Bewertungsplattform als Störer haftbar machen. Das heißt, dass die Seite ihre Prüfpflicht bezüglich rechtswidriger Beiträge (sofern dies zutrifft) verletzt hat. Gerichtliche Schritte einleiten: Wenn die Plattform nicht auf Ihre Meldung oder Ihr anwaltliches Schreiben reagiert oder gar Ihre Beanstandung ablehnt, können Sie juristische Schritte einleiten. In diesem Fall haben Sie dann einen Unterlassungsanspruch und können die Seitenbetreiber kostenpflichtig abmahnen. Schadensersatz können Sie jedoch nicht verlangen. Wenn auch das erfolglos bleibt, können Sie eine einstweilige Verfügung beantragen, um die Bewertung schnell zu entfernen. Um weitere Ansprüche geltend zu machen, müssen Sie jedoch die Identität des Verfassers kennen. Das kann auf Seiten wie kununu etwa schwierig werden, da hier die Bewerter anonym in der Öffentlichkeit auftreten. Unser Tipp: Bei der Meldung der 1-Stern-Bewertung kommt es auf den genauen Wortlaut an. Viele Löschungsanträge scheitern daran und werden intern von den Plattformen aus diesem Grund abgelehnt. Wir von Onno Plus arbeiten mit einem Team von Fachanwälten zusammen, die sich genau auf derartige Fälle spezialisiert haben. Unsere Löschquote liegt bei 90 % und fast immer ist die zu beanstandende Bewertung innerhalb von 14 Tagen aus dem jeweiligen Unternehmerprofil verschwunden. Wenn Sie 1-Sterne-Bewertung löschen lassen wollen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir übernehmen die weiteren Schritte für Sie. Lesen Sie auch: Lassen sich Google-Bewertungen (bzw. das Google Profil) deaktivieren, & ausschalten?

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Kann ein Unternehmen Google-Bewertungen löschen?

Kurz gesagt: Nein, Sie können keine fremden Rezensionen bei Google entfernen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob Sie Freiberufler, Unternehmer oder Privatperson sind. Dieses Recht liegt ausschließlich bei der Plattform oder beim Verfasser des Beitrags. Auch wenn die Zeilen offensichtlich falsch, diffamierend oder unfair sein sollten, können Sie sie nicht einfach selbst löschen. Der einzige Weg: die Bewertung melden und darauf hoffen, dass Google nach einer Prüfung entscheidet, ob das Feedback gegen die Richtlinien oder geltendes Recht verstößt. Viele Unternehmer sind zu Recht überrascht, wie wenig Einfluss sie auf den eigenen Bewertungsbereich haben. Doch es gibt durchaus Möglichkeiten, unzulässige Rezensionen zur Löschung vorzuschlagen. Sei es durch eine formale Meldung auf der Webseite oder in schwerwiegenden Fällen mit rechtlicher Unterstützung. Was verstößt gegen Richtlinien und geltendes Recht? Nicht jede unangenehme Bewertung darf bzw. wird gelöscht werden. Google schützt das Recht auf freie Meinungsäußerung. Und das ist auch gut so. Kritik, wenngleich sie hart oder forsch formuliert ist, ist erlaubt. Solange sie auf persönlichen Erfahrungen basiert und nicht gegen das Gesetz verstößt.  Aber: Es gibt klare Grenzen. Bewertungen, die über Meinungsäußerungen hinausgehen oder gegen die Regeln der Plattform verstoßen, können zur Löschung erfolgreich gemeldet werden. Was Google keinesfalls erlaubt: Beleidigungen und Diskriminierung. Dazu gehören beispielsweise herabwürdigende Aussagen, auch rassistische oder sexistische Inhalte sind verboten. Hassrede und Hetze. Jegliche Art von Bewertung, die zu Gewalt aufrufen oder Gruppen gezielt angreifen, ist unzulässig. Falsche Tatsachenbehauptungen. Wer nachweislich Unwahrheiten verbreitet, verstößt gegen geltendes Recht. Interessenkonflikte. Keinesfalls dürfen Beiträge von Konkurrenten oder Personen, die in Ihrem Betrieb angestellt sind, stehen bleiben.  Spam und Fake-Bewertungen. Diese Art von Rezensionen ist meldefähig. Häufig treten sie in hoher Menge auf. Illegale Inhalte. Darunter fallen Beiträge, die Straftaten unterstützen oder rechtswidrige Angebote bewerben. Meinungsfreiheit hat Grenzen Die Meinungsfreiheit schützt subjektive Eindrücke, wie: „Ich empfand den Service als unhöflich.“ Aber sie schützt keine Lügen, etwa: „Der Inhaber hat mich betrogen und mir nie eine Leistung erbracht“, wenn das in keiner Weise stimmt. Wann kann eine Bewertung gelöscht werden? Eine Löschung ist möglich, wenn: Die Rezension gegen die Richtlinien verstößt. Der Inhalt eindeutig rechtswidrig ist. Der Verfasser nicht berechtigt ist, eine Bewertung abzugeben. Beispielsweise, wenn er nie Kunde bei Ihnen war. Alles, was jedoch unter die freie Meinungsäußerung fällt, auch harte Kritik, bleibt in der Regel stehen. Wie sind die Erfolgschancen? Diese Frage lässt sich nicht einfach beantworten. Denn es kommt auf den jeweiligen Fall an. Klar ist: Nicht jede beanstandete Bewertung wird auch tatsächlich entfernt. Die Erfolgschancen hängen von mehreren Faktoren ab. Und vor allem davon, wie eindeutig der Verstoß gegen Gesetze oder Richtlinien ist.  Hohe Erfolgschancen bestehen, wenn: Beleidigungen oder Diskriminierungen vorliegen. Nachweislich falsche Tatsachen behauptet werden. Der Verfasser kein Kunde war (z. B. Konkurrenz oder Fake-Profil). Der Inhalt rechtswidrig ist, z. B. bei Verleumdung oder übler Nachrede. Wenig Aussicht auf Löschung besteht, wenn: Die Bewertung zwar negativ, aber sachlich bleibt. Subjektive Meinungen geäußert werden, z. B. „Ich fand die Beratung schlecht“. Die Bewertung unhöflich, aber nicht beleidigend ist. Tipp: Je besser Sie die Verstöße belegen können (z. B. mit Beweisen, Screenshots oder Vertragsunterlagen), desto höher sind Ihre Chancen auf eine Löschung. Reichen Sie diese Dokumente per E-Mail an Google ein. Wie können Sie Kundenfeedback entfernen lassen? Wollen Sie eine negative oder gefälschte Bewertung loswerden, die Ihren digitalen Ruf nach unten zieht? Dann haben Sie grundsätzlich mehrere Möglichkeiten dafür:  Machen Sie eine direkte Meldung an Google Problematische Rezensionen können Sie über Ihr Google-Unternehmensprofil oder per E-Mail an den Support melden. Wichtig ist, dass Sie einen klaren Grund angeben, warum die Bewertung Ihrer Meinung nach gegen Richtlinien oder Gesetze verstößt. Die Plattform prüft die Meldung, entscheidet aber nach eigenem Ermessen, ob eine Löschung gerechtfertigt ist. Im Worst Case bleibt der Beitrag erhalten. Schalten Sie einen spezialisierten Dienstleister ein Wie Onno Plus. Wir übernehmen den Meldeprozess für Sie. Auch hier wird letztlich “nur“ eine Meldung an Google eingereicht. Doch der große Unterschied liegt in der Herangehensweise. Unsere erfahrenen Mitarbeiter kennen die Feinheiten der Plattform und wissen, welche Formulierungen und Nachweise die größten Erfolgschancen bieten. Dementsprechend bereiten wir die Anträge so auf, dass sie den formalen Anforderungen der Plattform entsprechen. Sie sparen sich damit nicht nur Zeit und Nerven. Sondern profitieren auch von der Expertise eines Teams, das genau weiß, wie der gesamte Prozess funktioniert. Besonders praktisch: Sie zahlen nur bei Erfolg. Leiten Sie juristische Schritte ein In besonders schweren Fällen, etwa bei rufschädigenden oder beleidigenden Inhalten, kann es sinnvoll sein, einen Fachanwalt hinzuzuziehen. Dieser kann, abhängig vom jeweiligen Fall, eine Unterlassungserklärung oder eine Klage einreichen. Er steht Ihnen auch tatkräftig zur Seite, wenn es vor Gericht geht.  Wichtig zu wissen: Auch ein Dienstleister wie Onno Plus kann keine Bewertung direkt entfernen. Die Entscheidung darüber liegt allein bei Google. Doch ein spezialisierter Anbieter kann den Prozess professionell begleiten, formal korrekte Anträge stellen und durch Erfahrung die Chancen auf eine erfolgreiche Löschung deutlich erhöhen. Schritt-für-Schritt: So melden Sie unangemessene Rezensionen Wenn Sie eine Bewertung auf Google als unzulässig empfinden, können Sie natürlich diese auch selbst melden. Wichtig ist, dass Sie die Plattform über die Verletzung der Richtlinien oder geltenden Gesetze informieren.  Gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie Ihr Google-Unternehmensprofil Loggen Sie sich in Ihr Konto ein und suchen Sie Ihr Unternehmen über die Google-Suche oder Google Maps. 2. Suchen Sie die betreffende Bewertung Scrollen Sie zu den Rezensionen und klicken Sie diejenige an, die Sie beanstanden möchten. 3. Melden Sie die Bewertung Rechts neben dem Kundenfeedback finden Sie drei Punkte („Mehr“). Klicken Sie darauf und wählen Sie „Bewertung melden“. 4. Wählen Sie den passenden Grund aus Google bietet dafür verschiedene Gründe an, z. B.: Spam Interessenkonflikt Unangemessene Inhalte Hassrede Falsche Tatsachen Wählen Sie den Grund, der am besten zur jeweiligen Situation passt. 5. Bestätigen Sie die Meldung Reichen Sie Ihre Meldung ein und warten Sie auf die Rückmeldung von Google. 6. Beweise einreichen, aber nur per E-Mail Bei dieser Vorgehensweise gibt es einen kleinen Nachteil: Falls Sie zusätzliche Nachweise haben, etwa Screenshots oder Aussagen von Mitarbeitern, die den Verstoß belegen, können Sie diese nicht direkt in der Meldemaske hochladen. Stattdessen müssen Sie den Google-Support separat per E-Mail kontaktieren. Selbstverständlich können Sie auch die Bewertung selbst ausschließlich Mail melden und Ihre Sichtweise mit eigenen Worten darlegen. 7. Jetzt ist Geduld gefragt Google prüft jede Meldung manuell. Sie erhalten meist keine direkte Rückmeldung. Entweder verschwindet die Rezension einfach oder sie bleibt bestehen. Es kann hilfreich sein, eine zweite Meldung abzugeben, wenn sich in der Zwischenzeit neue Beweise ergeben. Wer kann eine Bewertung melden? Viele denken, nur der betroffene Unternehmer selbst dürfe eine Bewertung melden. Das stimmt so nicht. Grundsätzlich kann jeder Nutzer eine Rezension als unangemessen melden. Egal, ob Sie Inhaber der Firma sind, ein Mitarbeiter oder einfach nur jemand, der auf die Rezension aufmerksam geworden ist. Konkret heißt das: Auch Dritte können helfen, problematische Inhalte zu melden. Zum Beispiel, wenn Freunde, Kunden oder Kooperationspartner auf Fake-Bewertungen stoßen. Als Unternehmer sollten Sie Ihr Team sensibilisieren. Denn Ihre Mitarbeiter können ebenfalls regelmäßig prüfen, ob neue Rezensionen gegen die Regeln verstoßen und diese bei Bedarf melden. Zufriedene Kunden, die auf eine unfaire Bewertung stoßen, können diese ebenfalls melden und Sie auf diese Weise unterstützen. Trotzdem: Eine Meldung durch den betroffenen Geschäftsinhaber wirkt gegenüber Google oft glaubwürdiger. Denn Sie können am besten belegen und begründen, warum eine Rezension in Ihren Augen nicht rechtens ist. Wie lange dauert es, bis der betreffende Beitrag entfernt wird? Die Bearbeitungszeit einer gemeldeten Google-Bewertung hängt von mehreren Faktoren ab. Das sind vorwiegend der Inhalt der Rezension, die Beweislage und die aktuelle Auslastung des Support-Teams.  Im Durchschnitt dauert es etwa 7 bis 14 Tage, bis die Plattform eine Entscheidung trifft. Ist der Fall eindeutig, zum Beispiel bei offensichtlichen Verstößen gegen geltendes Recht, kann die Entfernung auch wesentlich schneller erfolgen. Manchmal sogar innerhalb von 24 Stunden.  Allerdings gibt es auch Fälle, in denen sich der Prozess enorm in die Länge zieht. Zum Beispiel, wenn Google zusätzliche Informationen vom Bewerter oder vom Unternehmen anfordert. Hier kann es unter Umständen mehrere Wochen dauern, bis eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Was tun, wenn Google die Bewertung nicht löscht? Es ist frustrierend, wenn eine problematische Bewertung trotz Meldung nicht entfernt wird. Verzweifeln Sie nicht. Denn das bedeutet nicht, dass Sie machtlos sind. Vielmehr stehen Ihnen noch andere Möglichkeiten offen.   Überlegen Sie, ob eine erneute Meldung sinnvoll ist. Vielleicht gibt es neue Beweise oder Argumente, die Sie bisher nicht vorgelegt haben. Screenshots, Rechnungen oder auch Aussagen von Mitarbeitern können helfen, Ihre Position zu stärken. Reagieren Sie öffentlich auf die Rezension. Ein sachlicher Kommentar zeigt anderen Nutzern, dass Sie Kritik ernst nehmen und sich nicht verstecken. So können Sie Falschaussagen richtigstellen und Vertrauen gegenüber potenziellen Kunden schaffen. Prüfen Sie juristische Schritte. Bei schwerwiegenden Verstößen, wie Verleumdung oder Beleidigung, kann es sinnvoll sein, einen Anwalt einzuschalten. Dieser kann rechtliche Schritte einleiten. Beispielsweise in Form einer Unterlassungserklärung oder Klage.  Beauftragen Sie spezialisierte Unterstützung. Dienstleister wie wir von Onno Plus helfen Ihnen, professionell gegen ungerechtfertigte Bewertungen vorzugehen. Zwar können auch wir keine Rezension selbst löschen. Aber wir wissen, wie man den Löschprozess sauber aufsetzt, Beweise richtig einreicht und Formulierungen optimiert. Dies erhöht Ihre Erfolgschancen erheblich. Lassen Sie eine problematische Bewertung nicht einfach stehen. Je schneller Sie handeln, desto eher können Sie möglichen Schaden für Ihr Unternehmen abwenden. Fazit Fakt ist, dass Google-Bewertungen Ihren Ruf beeinflussen. Im Positiven wie auch im Negativen. Falsche oder schädigende Rezensionen können Sie zwar nicht selbst Google Bewertung löschen lassen, aber aktiv werden. Melden Sie problematische Beiträge, liefern Sie Beweise nach, prüfen Sie rechtliche Schritte. Oder aber holen Sie sich professionelle Hilfe. Onno Plus unterstützt Sie dabei mit Erfahrung, klaren Prozessen und einer erfolgsorientierten Herangehensweise. Gemeinsam mit Ihnen sorgen wir dafür, dass Ihr Unternehmensauftritt fair bleibt und Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Kunden und das Wachstum Ihrer Firma.

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Was kostet es, Google-Bewertungen löschen zu lassen?

Zuerst einmal: Es gibt keinen Pauschalpreis für das Löschen von Rezensionen. Die Gebühren können je nach Anbieter stark variieren. Dienstleister wie Onno Plus setzen auf eine erfolgsabhängige Preisgestaltung. Die Abrechnung erfolgt dabei nach einem fairen, transparenten Modell.  Die Preise beginnen hier ab 29 € pro Bewertung. Allerdings erst dann, wenn Sie eine größere Anzahl von Bewertungen einreichen, etwa 50 oder 100. Bei weniger Bewertungen liegt der Preis höher. Die Gesamtkosten orientieren sich an der Anzahl der betroffenen Beiträge. Besonders erwähnenswert: Sie zahlen nur, wenn die Löschung auch wirklich erfolgreich ist. Ein Modell, welches Ihnen als Unternehmer maximale Sicherheit gewährleistet. Bitte beachten Sie: Onno Plus und auch andere Dienstleister können Rezensionen bei Google nicht selbst entfernen. Sie reichen lediglich eine fundierte Löschmeldung ein. Wie viel kostet es in der Regel, eine einzelne Bewertung zu löschen? Der genaue Preis für das Entfernen einer einzelnen Google-Rezension lässt sich nicht pauschal nennen. Onno Plus bietet keine starren Festpreise an. Denn jede Bewertung wird individuell geprüft. Der Preis hängt auch von verschiedenen Faktoren ab. Wie etwa die Anzahl der gemeldeten Beiträge, der Komplexität des Falls und der Notwendigkeit zusätzlicher Analysen oder Beweise.  Als Richtwert gilt: Wenn Sie lediglich eine einzelne Google Bewertung löschen lassen möchten, liegen die Kosten in der Regel deutlich über 29 €. Dieser günstige Preis bezieht sich auf größere Mengen, zum Beispiel ab 50 oder 100 Bewertungen. Für Einzelfälle ist es empfehlenswert, ein unverbindliches Beratungsgespräch zu führen. Dort wird Ihr individueller Fall besprochen und gemeinsam eine passende Lösung erarbeitet. Auf diese Weise erhalten Sie ein faires Angebot, welches auf Ihre Situation zugeschnitten ist. Und zahlen nur, wenn die Löschung auch tatsächlich erfolgreich ist. Ist es günstiger, einen Anwalt zu beauftragen oder einen spezialisierten Dienstleister? In vielen Fällen ist ein spezialisierter Dienstleister die kosteneffizientere Lösung. Denn ein Jurist berechnet seine Leistungen oft nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder individuellen Stundensätzen. Dies kann die Kosten in die Höhe treiben. Besonders, wenn es sich um einen komplexen Fall oder mehrere Rezensionen handelt.  Onno Plus bietet dagegen erfolgsbasierte Preise an: Sie zahlen nur, wenn die Löschung gelingt. Für viele Unternehmer ist das eine transparente und risikoärmere Alternative. Welche Faktoren beeinflussen die Kosten für die Löschung? Wie bereits erwähnt, ist der Preis von verschiedenen Rahmenbedingungen abhängig. Wie etwa:  Anzahl der Bewertungen: Je mehr Rezensionen bearbeitet werden sollen, desto günstiger fällt der Stückpreis aus.  Komplexität des Falls: Besonders aufwendige Prüfungen oder anderer Mehraufwand können den Preis erhöhen. Art des Verstoßes: Offensichtliche Verstöße sind oft leichter und günstiger zu melden. Dringlichkeit: Soll die Bearbeitung schnell erfolgen, kann dies zusätzliche Kosten verursachen.  Diese Informationen gelten allgemein und sind nicht nur auf Onno Plus beschränkt. Gibt es versteckte Gebühren? Nein, bei Onno Plus erwarten Sie keine versteckten Gebühren. Die Preisgestaltung ist transparent, fair und wird im Vorfeld mit Ihnen besprochen. Das heißt: Sie zahlen nur, wenn die Löschung der Bewertung erfolgreich ist. Ohne unerwartete Zusatzkosten.  Neben dem Entfernen von Rezensionen bietet dieser Dienstleister auch weitere kostenpflichtige Leistungen an. Wie umfassende Analysen zu Ihrer Reputation oder Strategien zur Stärkung derselben. Diese Serviceangebote helfen dabei, Ihren Online-Auftritt langfristig zu optimieren und vor neuen Angriffen zu schützen. Kann man die Kosten steuerlich absetzen? In der Regel können Sie die Gebühren für das Löschen geschäftsschädigender Google-Bewertungen als Betriebsausgaben absetzen. Dadurch mindern Sie Ihren steuerpflichtigen Gewinn. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie den genauen Fall mit Ihrer Buchhaltung oder Ihrem Steuerberater besprechen.  Kann man Google-Bewertungen auch gratis löschen lassen? Wenn Sie eine Fake-Rezension oder ein anderes geschäftsschädigendes Kundenfeedback entdeckt haben, können Sie dies auch selbst melden.   Wichtig zu wissen:  Eine kostenlose Löschung ist über das interne Meldeverfahren möglich. Sofern die Bewertung gegen Richtlinien oder geltendes Recht verstößt. Dazu gehören z. B. Hassrede, Beleidigungen, Spam oder Falschaussagen. Sie können den unerwünschten Beitrag direkt über Ihr Unternehmensprofil melden oder Ihr Anliegen (inklusive etwaiger Beweise) per E-Mail an Google schicken. Die Plattform entscheidet nach eigener Prüfung, ob die Bewertung gelöscht wird. Ein Anspruch auf Löschung besteht nicht. Die Entscheidung liegt bei Google. Unter Umständen sollten Sie juristische Schritte in Erwägung ziehen. Fazit Die Kosten für das Löschen von Google-Bewertungen sind von mehreren Faktoren abhängig. Wie der Anzahl der zu bearbeitenden Beiträge und der Vielschichtigkeit dieser. Onno Plus erstellt für Sie eine professionelle Löschmeldung an Google, prüft die Erfolgschancen und übernimmt die Kommunikation. Sie profitieren von einer transparenten, erfolgsabhängigen Preisstruktur und zahlen nur, wenn die Löschung gelingt. Ein persönliches Beratungsgespräch schafft Klarheit und hilft, individuelle Lösungen zu finden.